Dipl.-Psych. Ska Salden

Projektmitarbeiter*in im Projekt „Vielfalt und (Mehrfach-) Diskriminierung
E-Mail: salden@sfu-berlin.de

Kurzbiographie
Seit September 2016 Wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsprojekt „Vielfalt und (Mehrfach-) Diskriminierung“ an der SFU Berlin. Bis 2014 Studium der Psychologie mit Schwerpunkt Sozialpsychologie an der Universität Würzburg, an der Universidad Autónoma de Madrid und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2014 bis 2016 in einer lerntherapeutischen Praxis tätig.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte
Einstellungen und Einstellungsänderung, Anti-Diskriminierung, Intersektionalitätsforschung, Gender- und Queerforschung

Veröffentlichungen & Forschungsbericht

  • Klocke, U., Salden, S., & Watzlawik, M. (in press). Lsbti* Jugendliche in Berlin. Wie nehmen pädagogische Fachkräfte ihre Situation wahr und was bewegt sie zum Handeln?: Ergebnisbericht zu einer Studie im Auftrag des Berliner Abgeordnetenhauses vom 16.01.2015 (Drs. 17/1683 und 17/1991). Berlin: Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

  • Klocke, U., Salden, S. & Watzlawik, M. (2018). „Die haben wir hier nicht“. Die Situation von lsbti* Schüler*innen und wie wir sie verbessern können. Praxis Schulpsychologie, Sonderausgabe BUKO 2018, 25-28.

  • Klocke, U. Salden, S. & Watzlawik, M. (2018). Vielfalt in der Schule fördern. DJI Impulse, 2, 26-29.

  • Klocke, U., Salden, S. & Watzlawik, M. (2018, September). Oft beschimpft, aber selten sichtbar: Was bewegt pädagogische Fachkräfte dazu, die Situation von lsbti* Schüler*innen zu verbessern. Vortrag im Rahmen des 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt am Main.

  • Klocke, U., Watzlawik, M. & Salden, S. (2018, September). Oft beschimpft, aber selten sichtbar: Die Situation von lsbti* Schüler*innen aus der Perspektive pädagogischer Fachkräfte. Vortrag im Rahmen des 23. Bundeskongress für Schulpsychologie, Frankfurt am Main.

  • Salden, S. (2018, September). Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Schule: Wie verhalten sich Lehrkräfte und was sind die Gründe dafür? Vortrag für die Stiftung für Deutsche Wirtschaft, Hamburg.

    Salden, S. & Watzlawik, M. (2018, September). LGBTTIQAPPD_Q*?! – Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt pädagogisch sinnvoll abbilden. Workshop im Rahmen des 23. Bundeskongress für Schulpsychologie, Frankfurt am Main.

  • Watzlawik, M., Salden, S. & Hertlein, J. (2018, September). Sexuelle und geschlechtliche Identitäten que(e)rdenken: Ambiguitätstoleranz in der Schule und Präventionsarbeit. Vortrag im Rahmen des 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt am Main.

  • Watzlawik, M., Salden, S. & Hertlein, J. (2017). Was, wenn nicht immer alles so eindeutig ist, wie wir denken? Erfahrungen LSBT* Jugendlicher und der Begriff der Ambiguitätstoleranz. Schwerpunktausgabe im Diskurs Kindheits- und Jugendforschung: „Lebenssituation und Alltagserfahrungen von LSBT* Jugendlichen – Ergebnisse und Diskurse einer gender-orientierten Jugendforschung“, 12(2), 161-175.

  • Klocke, U.  & Salden, F. (2016). Evaluationsbericht zu den Fortbildungsveranstaltungen der Bildungsinitiative QUEERFORMAT mit Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe (2014-2015). Unveröffentlichter Forschungsbericht, Berlin.

  • Salden, F. & Antwerpen, L. (2014, Januar). The LGBTTQIAPO*+_ Alphabet – Taking Stock on Queer Education Projects. Posterpräsentation bei der Tagung „Feministische und queere Perspektiven für die Psychologie“, Bochum.

  • Klocke, U. & Salden, F. (2014). Evaluationsbericht zu den Fortbildungsveranstaltungen der Bildungsinitiative QUEERFORMAT mit Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe (2012-2013). Unveröffentlichter Forschungsbericht, Berlin.

  • Klocke, U. & Salden, F. (2013, November). Schulaufklärung zu sexueller Vielfalt: Bestandsaufnahme und geplante Evaluation existierender Aufklärungsworkshops in Deutschland. Posterpräsentation beim 1. LSBTI-Wissenschaftskongress „Gleich-Geschlechtliche Erfahrungswelten“, Berlin.